Der naturindianer QR- Lehr- und Bildungspfad „natur parcours“

Der naturindianer QR Lehr- und Bildungspfad, durch Untergiesing.

In einem Kooperationsprojekt haben wir, mit  unseren Hortkindern und den Kindern des Kinder- und Jugendtreffs AKKU, einen QR Lehr- und Bildungspfad durch Untergiesing und den Isarauen gestaltet.

Wir haben es schon oft gesehen, das kleine Quadrat mit den vielen schwarzen kleinen Vierecken: den QR- Code (QR steht für Quick Response – schnelle Antwort). Was wir damit machen können, haben wir in einem neuen BNE Stadteil- und Medienprojekt ausprobiert.

Umweltbildung von Kindern gemacht.

Unser Lehr – und Bildungspfad durch Untergiesing: 

In unserem Einzugsgebiet Untergiesing gibt es mehrere  Stationen,  welche für unseren kleinen naturindianer von besonderem Interesse sind. Unsere Kinder haben diese Orte mit  QR-Codes gekennzeichnet. Auf diese Weise stellen wir in Zukunft so Plätze, besondere Aktionen und die Natur Ihres Stadtteils vor.

 

Hinter jedem dieser QR-Codes steckt eine kleine Geschichte oder ein Bericht oder ein Rätsel oder eine Info zu Aktivitäten, die man mit Freunden oder Familie in der Natur unternehmen kann. Es  gibt auch kurze Filme, die unsere Kinder für andere Kinder und Jugendliche, Eltern und Familien gemacht haben. Aber auch alle anderen Interessierten sind eingeladen, die Natur und Kultur in ihrem Stadtteil anhand dieses QR Lehr- und Bildungspfad zu erforschen.

Die Stationen des  Pfades sind derzeit die alte Bushaltestelle Kolumbusplatz 58, der Rosengarten, die Isar, der Aubach und der Osramspielplatz. Dort findet man jeweils kleine Hinweisschilder mit einem QR-Code. Man muss dann vor Ort nur mit seinem Smartphone und der entsprechenden APP den Code einscannen und wird  dann auf die natur parcours Internetseite weitergeleitet.

Das Ganze ist ein Produkt von Kindern der Agilolfinger Grundschule und Pädagogen der unten genannten Einrichtungen. Dabei handelt sich um  ein medienpädagogisches BNE-Projekt, dass in unserem naturindianer Hort an der Agilolfinger Grundschule, in Kooperation mit der Bürgerinitiative „mehr Platz zum Leben“, dem Kinder- und Jugendtreff AKKU und mit Hilfe von Fördermitteln  von „Netzwerk Interaktiv“ entstanden ist.

 

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