es tönen die Lieder…

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…der Frühling kehrt wieder

langsam reckt und streckt sich jedes Hälmchen Richtung Himmel und lechzt nach den ersten warmen Sonnenstrahlen.

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Auch wir freuen uns, dass wir nicht jeden Tag dicke Jacken und Regenhosen anziehen müssen um draußen die erwachende Natur zu erkunden.

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Auch die Garten-AG konnte schon fleißig an unserem Grundgerüst für den neuen Kompost werkeln

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. Es wurde gesägt, gemalt, gebohrt und gebuddelt

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Wer hätte gedacht, was außer Regenwürmerfamilien noch alles im Komposthaufen zu finden ist.

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Letzte Woche haben wir auch unseren Horst eingeweiht- er heißt jetzt:

„Horst – Hans-Peter Franz“  🙂

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Die Theater-AG ist im intensiven Pantomimenspiel: wie kann ich alltägliche Abläufe einfach darstellen? Wie erkannt man, dass ich ein Clown bin oder grad eine Toilette sauber mache?

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Auch nimmt unser Theaterstück immer mehr form an, so dass wir bald mit den Texten anfangen können.

Die Handarbeits-AG arbeitet, von der Sonne beschienen, an kleinen eigenen Projekten, manche üben noch Luftmaschen, bei anderen häkeln Nadelkissen, Ipodtaschen und Pflanzen. So kann jeder nasch seinem Tempo arbeiten,und anderen helfen.

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Die Weltraum-AG beschäftigt sich mit Pluto und schwarzen Löchern

 

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Unsere neugierigen Naturforscher streifen querfeldein durch die emsige Natur.

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Die Experimente-AG hat bekommen und beschäftigt sich mit spannenden Themen:

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In Geheimschrift schreiben

Kann ein Ei schwimmen?

Luftballonraketen bauen    Was brennt, was brennt nicht?

Kann ich selber einen Feuerlöscher bauen? und damit unser Tischfeuerwerk  löschen?

Auch feiern wir viele Geburtstage und genießen das Freispiel in der Natur mit allem, was sie hergibt.

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Die Jahreszeiten-AG fängt an Osterkränze zu binden

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die kleinsten Schnecken, die dicksten Stöcke doch während der Bärlauch schon fleißig sprießt …doch das Wasser ist noch kalt und erinnert uns daran, dass die Sonne eben erst das Eis von Bächen geschmolzen hat.

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Frisches Jahr und frische Winde

Wir hoffen Sie sind auch so gut ins neue Jahr gerutscht wie wir ! 🙂 IMG_2385

Die naturindianer haben bereits jetzt schon viel erlebt:

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Die Liebe zu unserem Tipi und unserer Natur haben wir nicht verloren und pflegen sie täglich.

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Auch die Kinder – frisch aus den Ferien – gewöhnten sich wieder rasch an den  Alltag und waren gespannt auf alles was sie im neuen Jahr erwarten wird und an dem sie mitbestimmen konnten. Am Mittwoch nach den Ferien  hatten wir schon wieder Zeit mit unseren AGs weiter zu machen.

Zwischendrin noch stärken mit leckerem Obstsalat, Kuchen und Schokospießchen.

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Außerdem ging es zum Lichterfest. Mit einem ansehnlichen Fackelzug an die

Isar.

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Die Lichterfest-AG hatte sich viel Mühe gegeben, ein stimmungsvolles Ablegen der Walnusslichter auf den kleinen Flößen zu zelebrieren.

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Mit Instrumenten und Gesang begleitet und vielen Wünschen beladen, sausten die Lichter die wilde Isar hinunter.

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Die Kinder blickten ihnen noch lange nach, um ab und zu ein Aufblitzen in den Strömungen zu entdecken.

  An den Nachmittagen waren wir viel beschäftigt mit AGs, spielen, Holz hacken und sägen. Es wurde viel besprochen, Dienste verteilt und Geburtstage gefeiert.

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Wenn uns der eisige Wind zu sehr in die Wangen kniff, wärmten wir uns am flackernden Feuer auf und tranken warmen Punsch.

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Doch wenn sich die Sonne zwischen den Wolken hervortraute nutzten wir unsere Chance und genossen Eis und Schnee.

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Rasant ging es den Berg hinab!

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Der ein oder anderen wurde am Ende auch etwas müde 😉

Zwischen Schwerverbrechern, Umweltschützern und Baggerfahrern

 

Kamera?

Klappe?

und  Action!!

Die Dreharbeiten zum neunen Tathort-Film stehen täglich an und die Kinder sind begeistert und stolz damit beschäftigt in ihre spannenden Rollen zu schlüpfen und ihr bestes zu geben. Seien Sie gespannt, wie es weiter geht. Hier ein exklusiver Einblick in die Stimmung der Schauspieler.

Drama?

                                  Action?

Comedy?

Parallel wurde das Fisch-Angebot zu unserem neuen Ökokids-Projekt weiterentwickelt. Unsere Meere sind verseucht, Fisch- und Korallenarten und andere Meeresbewohner sterben aus, auch Vögel sind betroffen, die auf den Müllinseln leben und sich von dem Schmutz ernähren. Mit dem Thema „Müll“ setzten sich die Kinder mit der akuten Problematik auseinander. Sie haben sich sogar dazu entschlossen ein Buch zu erstellen, in dem Fakten und Fragen, lustiges und ernstzunehmendes herausgearbeitet wird.

 Sie gestalten anschauliche Plakate, achten auf das MSC-Siegel bei Verpackungen und räumen ihr unmittelbares Umfeld auf. Sie entdecken alltägliches und ungewöhnliches in allen Ecken.

Eine alte Unterhose?

Ist das jetzt Sonder- oder Restmüll? 

  Auch zuhause sollen die Kinder darauf achten, was sie wegschmeißen. Ist es umweltfreundlich, recyclebar, kann ich das Schraubglas vielleicht nochmal verwenden? Im Zuge dessen, planen wir auch einen verpackungsfreien Supermarkt zu besuchen und mit eigens herausgearbeiteten Fragen heraus zu bekommen, wie verpackungsfrei und umweltschonend er wirklich ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist nicht schwer zu erkennen, die Kinder haben sich viel vorgenommen aber auch viel Freude daran es anzupacken! Doch keine Angst. Auch wenn unser Schulhof momentan eine riesige Baustelle ist und unser geliebtes Tipi von Bauzäunen eingeengt ist… wir sind die naturindianer und lassen uns auch bei Sturm und Schneeregen nicht die Freunde und Zeit am Bewegen und Entdecken im Freien nehmen. – Ab in die Schneehose, den Anorak an und die wetterfesten Schuhe geschnürt!

       

Für Albernheit, Austoben und lustiges Beisammen sein ist immer Zeit!

       

  

         

Aber warum muss denn der Ball immer so ungünstig fliegen?!

 

 

Na zum Glück sind unsere Jungs geschickt und finden Wege ihn wieder zu beschaffen.

 

Aber falls uns doch mal die Füße frieren, wird schnell  „Hopsi la li c’est“ getanzt.

Und wenn sich die Sonne dann mal hervor traut, wird diese genüsslich aufgenommen.

                  

Und so starten wir mit hochgekrempelten Ärmeln in eine langsam auftauende Umgebung

Ein Bett im Laubhaufen

Eben hat die Schule wieder angefangen, schwups – schon sind Ferien. Eine spannende Woche bei den Haidhausner naturindianern steht bevor, mit vielen Experimenten und Zeit für Kreativität und Toberei.


 

 

 

 

 

 

 

 

Wir beschäftigen uns nämlich mit den vier Elementen: Feuer, Wasser, Luft und Erde.Auch das Wetter ist auf unserer Seite und der Himmel schickt uns wärmende Strahlen.

Am Montag beginnt der Tag mit dem wärmsten der Elemente, dem Feuer. Erzählungen und einleitende Spiele wecken das Interesse der Kinder.In der Umgebung werden große Stöcke gesammelt und zurecht geschnitzt, in Wachs getränkte Lappen werden darum gebunden, dass schöne Fackeln entstehen.

  

Feuermachen mit dem Feuerstahl ist mittlerweile ein echtes Kinderspiel. Aus diesem Grund konnte das feurige Element an diesem Tag mit Hilfe von einem Feuerbogen, Feuerstein, verkohlten Stoffresten und Zundermaterial entfacht werden.

  

Einige Kinder helfen fleißig beim Mittagessen,

 

oder sind in der Garten AG tatkräftig dabei.

 

 

Dienstag geht es hoch hinaus und rundherum. Wir beschäftigen uns mit der Luft.

Lustige Spiele werden entdeckt, abenteuerliche Experimente durchgeführt, und geschickt Flugobjekte gebastelt.

 


 Mit dem fruchtbarsten Element, der Erde, beschäftigten wir uns am Mittwoch. Aus Ton konnte Schmuck hergestellt, selber gebrannt und anschließend bemalt werden.

 

 

Andere durften herausfinden, wie Kartoffeldruck funktioniert. Eine Kartoffel wird zu geschnitten und mit Hilfe von Erdfarben auf ein Blatt gestempelt.

 

Bei beiden Angeboten war der der Phantasie keine Grenze gesetzt und unsere motorischen Fähigkeiten gefragt.

Donnerstag wurde das Wasser in seinen verschiedenen Formen unter die Lupe genommen. Stationen mit spannenden Experimenten zu Eis, Dampf und Wasser wurden interessiert von den Kindern ausprobiert und fachmännisch Erläutert.

 

 

Ebenso benutzen wir das Wasser auch für ein sehr bekanntes Ritual.

Silke hatte an diesem Tag Geburtstag und, dass sie immer noch keinen Indianernamen hatte, wurden auf Papierblumen ihre Stärken und Besonderheiten geschrieben.

Die Blüten der Blumen wurden fein säuberlich zusammen gefaltet und dann ins Wasser gelegt. Das Papier saugte sich voll, die Blumen begannen im Wasser zu blühen und Silkes Indianer Name konnte klar und deutlich zwischen den Blumen herausgelesen werden.

Damit jetzt auch nichts mehr schief gehen konnte, wurde Silke, ganz in echt und mit viel Wasser,  von uns auf den Namen: „lustiger Eisbär“ getauft.

 

 

Am letzten Ferientag findet noch eine gemeinsame große Schnitzeljagd mit geocaching-Elementen im Kronepark statt, erfolgreich kehren zu Kindern mit ihrer Beute zum Tipilager zurück.

 

Schon ist es Freitag und die Herbstferien vorbei. Jung und Jünger blicken auf eine abwechslungsreiche Woche mit Entdeckerfreude und Erfolgserlebnissen zurück.

Mit rauchigen Haaren und warmen Herzen.

Ein neues Schuljahr hat begonnen

Nun hat die Schule schon wieder angefangen. Langsam kommen die Kinder wieder in den bekannten Tagesablauf.

Doch für die Erstklässler beginnt ein neues Kapitel. Sie sind keine Kindergartenkinder mehr! Wie aufregend. Lesen, Schreiben, Rechnen. Eine neue Umgebung und neue Gesichter.

Die Großen tollen selbstbewusst herum, für sie ist es das letzte Jahr und

sie sind schon in der Abschiedsphase.

Doch das Jahr hat grade erst begonnen und es gibt noch viel zu planen, besprechen und entdecken!

Geburtstage werden gefeiert,

unsere Beete abgeerntet,

Feste werden organisiert und geplant.

Doch natürlich ist zwischendurch immer genug Zeit sich auszutoben, einander und sich selbst kennenzulernen.

Oft sind wir am Osramspielplatz, auf dem aus Herzenslust geklettert und wettgeeifert wird.

Am Aubach gibt es Fische und Krebschen zu fangen, wobei man geschickt sein muss, um sie zu erwischen – manchen gelingt es.

Auch beim Klettern über die selbstgebauten Brückchen wird Geschick und Balance benötigt. Nicht jeder Fuß bleibt trocken.

Trotzdem hab ich das Gefühl, dass nach diesen Tagen voller Konzentration, Aufregung und Tatkräftigkeit viel Freude und Leidenschaft bei den Kindern mitschwingt und sie mit einem guten Gefühl nachhause gehen.