Bei uns ist so einiges geboten

Die einzelnen AG`s nehmen nach und nach Gestalt an und wir möchten auf diesem Wege einen Einblick geben.

Die Indianer Lagerleben AG konzentrierte sich auf den Bau von Speeren. Hier wurde fleißig gesägt, geschnitzt, Steine zurecht geschlagen und mit dem Holz zusammengebunden.

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Wenn der Postbote klingelt und Dir eine Rechnung bringt, wie reagierst Du? Schreibt Dir die beste Freundin oder hast Du geerbt, wie würde das aussehen. Diese Fragen stellten sich unsere Schauspieler und spielten dies auch pantomimisch nach. Auch wurde fleißig an den Rollen unseres Theaterstückes weiter geschrieben. Wir können gespannt sein.

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Kreativ wurde es in der Bastelgruppe. Hier wurde sich gezielt auf den Fasching und das Thema Raubvögel vorbereitet. Mit Eierkartons, Federn und einer jede Menge künstlerischem Talent entstanden nach und nach die lustigsten Masken.

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Die Handarbeits AG stellte ihre Webrahmen aus Karton fertig und die ersten Kinder konnten das Weben mit Stoffresten und Wolle beginnen. Auch gibt es nach wie vor die Möglichkeit, sich Wolle und Häkelnadel zu widmen. Bereits jetzt kann man die längste Häkelschlange, die die naturindianer je gesehen haben, bewundern J

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Beim Strawanzen durch die Isarauen spähten die forschenden Indianer so manch Interessantes aus.

Ein uralter Baum wurde gefällt und wir zählten die über 200 Baumringe. Auch entdeckten wir eine Schnecke mit kaputtem Schneckenhaus. Hier stellten folgende Fragen: stirbt die Schnecke, baut sie sich ein neues Haus oder zieht sie einfach nur in ein anderes Haus um. Wir beobachteten genau, boten ihr auch ein neues Haus an, fanden aber noch keine Lösung.

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Auch konzentrierten wir uns auf Tierspuren. Egal ob direkt im Schnee oder mit den Tierspurfallen eingefangen, hier war einiges geboten. Auch erste Frühlingsboten waren bereits zu entdecken.

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Wie sieht unser Sonnensystem aus? Diese Frage stellten sich die Kinder in der Weltraum AG. Hier wurde fleißig recherchiert und danach auch aufgemalt. Ob sich der Pluto anders als die anderen Planeten dreht oder im Planetenstrom mit kreiselt, wurde heiß diskutiert.

Ein Raketenstart, die Mondlandung und die angebliche Entdeckung der neuen Erden wurden aufgegriffen und zusammen mit den Kindern erarbeitet.

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Was brennt, was brennt nicht bzw. warum brennt etwas? Diese Fragen stellten sich die Kinder und probierten natürlich gleich auch aus. Kann man einen Luftballon auch anders als mit Luft und Wasser befüllen? Ja, wir schon und zwar mit Kohlensäure 🙂

Unsere Faschingsferien 🙂

Auch bereiteten wir uns gemeinsam mit den Kindern auf die Faschingsferien vor. Das Thema Raubvögel wurde von den Kindern gewünscht und wir ließen uns ganz auf das Thema ein.

Am Montag wurde noch fleißig Fasching gefeiert. Lustige Spiele wie Krapfenwettessen, Gummibärchentausch, Schokokussfüttern… wurden gespielt. Auch kam das Thema Vögel nicht zu kurz. Aufgeteilt in Teams konnten sich die Kinder die Lebenswelt von Mäusen, Madern und Vögel einfinden und durch das gegenseitige räubern der Nester bzw. die Gefahr des gefressen werdens in die Lebenswelt dieser Tiere einfühlen.

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Faschingsdienstag war Museumstag. Wir gingen in das Mensch- und Naturkunde Museum und widmeten uns den ganzen Tag der Tierausstellung.

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Von Mittwoch bis einschl. Freitag war das Thema Vögel wieder präsent.

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Wir suchten uns einen Platz um einen riesen Horst zu bauen. Sämtliche Äste aus der Umgebung, dem Aubauch… wurden gesammelt, geschleppt und an unserem Platz zu einem XXXXXXXLLLLL Nest verbaut. Wir richteten uns nach und nach ein und nutzten den Ort auch für das Beobachten von Tieren mit Ferngläsern, trafen uns dort, zum gemeinsamen Schmausen und spielen.

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Leider ging die Ferienwoche viel zu schnell zu Ende und die Schulzeit kam schneller als gedacht. Als Trost bleibt uns zum Glück ein richtig toller neuer Ort zum Spielen, palavern und Natur genießen.

Frisches Jahr und frische Winde

Wir hoffen Sie sind auch so gut ins neue Jahr gerutscht wie wir ! 🙂 IMG_2385

Die naturindianer haben bereits jetzt schon viel erlebt:

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Die Liebe zu unserem Tipi und unserer Natur haben wir nicht verloren und pflegen sie täglich.

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Auch die Kinder – frisch aus den Ferien – gewöhnten sich wieder rasch an den  Alltag und waren gespannt auf alles was sie im neuen Jahr erwarten wird und an dem sie mitbestimmen konnten. Am Mittwoch nach den Ferien  hatten wir schon wieder Zeit mit unseren AGs weiter zu machen.

Zwischendrin noch stärken mit leckerem Obstsalat, Kuchen und Schokospießchen.

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Außerdem ging es zum Lichterfest. Mit einem ansehnlichen Fackelzug an die

Isar.

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Die Lichterfest-AG hatte sich viel Mühe gegeben, ein stimmungsvolles Ablegen der Walnusslichter auf den kleinen Flößen zu zelebrieren.

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Mit Instrumenten und Gesang begleitet und vielen Wünschen beladen, sausten die Lichter die wilde Isar hinunter.

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Die Kinder blickten ihnen noch lange nach, um ab und zu ein Aufblitzen in den Strömungen zu entdecken.

  An den Nachmittagen waren wir viel beschäftigt mit AGs, spielen, Holz hacken und sägen. Es wurde viel besprochen, Dienste verteilt und Geburtstage gefeiert.

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Wenn uns der eisige Wind zu sehr in die Wangen kniff, wärmten wir uns am flackernden Feuer auf und tranken warmen Punsch.

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Doch wenn sich die Sonne zwischen den Wolken hervortraute nutzten wir unsere Chance und genossen Eis und Schnee.

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Rasant ging es den Berg hinab!

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Der ein oder anderen wurde am Ende auch etwas müde 😉

Abwechslungsreiche und festliche Adventszeit

Brrrrrr ist das kalt. Das Positive dabei ist, die Wasseroberfläche ist gefroren und es machte riesen Spaß die Eisfläche einbrechen zu lassen. Danach wurden ein paar Eisstücke aus dem Wasser gefischt und näher untersucht.

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Die Forscher waren auch noch anders zu Gange und so experimentierten sie mit unserem Experimentekoffer. Sie probierten Pipetten, Reagenzgläser, Bechergläser aus und brachten eine Diode zum Leuchten.

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Gestalterisch waren wir im Dezember tätig und so entstanden Flöße fürs Lichterfest und Weihnachtsgrüße in Form von Tipis als Karten mit einem weihnachtlichen Anhänger.

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Festlich wurde es bei unseren Geburtstagsfeiern und da durfte das gemütliche Lagerfeuer nicht fehlen. Zuerst benötigten wir kleine Holzscheite, damit das Feuer entflammt werden konnte.

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Wir wünschen allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns auf das Wiedersehen!!!

Die Indianer erkunden ihr Territorium!

Der Oktober endete mit einem Eltern-Kind-Cafe. Alle halfen mit diesen Nachmittag zu gestalten. Es gab warmen Punsch überm Feuer, einige Kinder dachten sich lustige Spiele für die Eltern aus.

Durch kurze Theaterstücke der Kinder wurden alltägliche Abläufe bei uns Indianern erklärt.

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Geburtstage wurden auch fleißig gefeiert mit guten Glückwünschen und einem Pflänzchen als Geschenk.

 

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Viele Kinder kennen ja noch nicht wirklich alle Plätze der naturindianer und so besuchten wir weiterhin jeden Nachmittag einen anderen Ort. Zahlreiche Palaver wurden abgehalten zu verschiedensten Themen: Regeln in und außerhalb der Schule, wie wollen wir miteinander umgehen und zu guter letzt welchen Themen interessieren die Agi indianer!

 

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Es starten nun im Dezember zahlreiche AGs wie zum Beispiel: die Jahreszeiten AG, die Indianerlagerbau AG, die Musik AG, die Lichterfest AG, die Theater AG usw…das wird richtig spannend!!

Die Herbstferienwoche starteten wir mit einem Ausflug in die Boulderhalle. Unsere Indianer sind auf jeden Fall in der Lage einen Felsen zu erklimmen, um ihr Territorium auszuspäen!! Das haben sie an diesem Tag bewiesen!

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Die restlichen Tage der Ferien besuchten wir die Indianer in Martinsried und übten schnitzen, Feuer machen, kochen usw. Alles was man zum überleben braucht!

Am Buß und Bettag waren wir mal wieder nach sehr langer Zeit auf unserem Schulhof in unserem Tippi! Wir genossen es richtig mal wieder Feuer zu machen, selber zu kochen, Kürbischips zu braten, Schokobananen in die Glut zu werfen und es uns richtig gemütlich zu machen, der ein oder andere Indianer machte sogar ein Nickerchen am Feuer.

Die Lichterfest AG nutzte die Gelegenheit Fackeln zu bauen!

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Herzlich Willkommen im Hortjahr 2016/2017

Wir starten ins neue Hortjahr mit einer vergrößerten Hortgruppe und einem neuen Team. Bei so vielen neuen Gesichtern ist erst einmal spielerisches Kennenlernen angesagt. Mei haben wir viel gelacht bei den kreativen Bewegungen und beim Namen-/Zeitungspatschen.

Nachdem die Namen nun bekannt sind, ging es daran unsere Hortplätze in der näheren Umgebung zu erkunden und die Besonderheiten eines jeden Platzes auf uns wirken zu lassen.

Schnell fanden sich ein paar Baumeister und -meisterinnen, die eine Brücke über bzw. einen Staudamm im Bach anlegten. Des Weiteren wurden kleine Boote auf die Reise geschickt und wenn diese hängen blieben mit gezielten Steinwürfen wieder freigesetzt.

Hoch hinaus ging es auf den Kletterbäumen. Wer eine gemütliche Astgabel gefunden hat, genoss die Aussicht und entspannte dabei.

Bei unseren ersten Zusammenkünften klärten wir gemeinsam zwei Fragen: was ist ein Palaver und warum gibt es bei uns ein Palaver? Die Kinder, die bereits  schon länger in unseren Hort gehen, erklärten es den Neulingen. Das Palaver ist der Indianerrat. Hier wird besprochen, was für den Nachmittag bzw. die Woche geplant ist, es wird dort demokratisch abgestimmt und sich über verschiedene Themen, die Gruppenrelevanz haben ausgetauscht. Zu diesen Themen zählen, welche Regeln brauchen wir, wie können wir Konflikte lösen, was interessiert mich, worüber möchte ich im Hort mehr erfahren, etc..

Das erste kreative Angebot ist momentan das Taschenbemalen. Somit gestaltet jedes Kind seine eigene Tasche für seine Matschmontur.

Ein wichtiger Aspekt ist das Freispiel. Hierbei kann jeder individuell unsere Plätze erkunden, in Kleingruppen oder für sich spielen und sich ausruhen.

In diesem Sinne auf ein spannendes, abwechslungsreiches und herzerfrischendes Hortjahr!!!

Wir sitzen alle in einem Boot.

Das war unser Motto bei dem Abschiedszelten der Viertklässler.

Wir starteten am Freitagabend am Candidplatz und machten uns auf den Weg zu unserem Wochenendziel nach Egling.

Zum Glück hatten wir einen Liefer- und Abholservice, der uns die Zelte, Ausrüstung, Kleidung… direkt ans Lager brachte. Dies ersparte uns so manche Schlepperei, Muskelkater und wir hatten bei der Ankunft volle Power zur Erkundung des Geländes und für das Auslegen der ersten Häusen im See .

   

Die Zelte waren schnell aufgeschlagen, das Lagerfeuer brannte und wir konnten den ersten Abend gemütlich ausklingen lassen.

Bis ganz tief in die Nacht hinein hörte man aufgeregtes wispern und flüstern, dass beim Anbruch der Dämmerung immer lauter wurde.

Am Samstag wurden wir mit den Vögeln wach und konnten somit den Tag von Sonnenaufgang bis Untergang nutzen.

Nach dem Frühstück ging es erst einmal darum, uns Gedanken über Freundschaft zu machen und die Kinder bekamen folgendes Gedicht mit auf ihren Sologang:

Ein Freund …

 Akzeptiert Dich wie du bist

Bringt Dich zum Lachen

Charmant sagt er dir auch mal die Meinung

Denkt nie schlecht über Dich

Erklärt dir Dinge, die Du nicht verstehst

Freut sich mit Dir

Glaubt an Dich

Hilft Dir wenn Du nicht mehr weiter weißt

Ist immer ehrlich zu Dir

Jagd Dir keine Angst ein

Klagt nie über Dich

Liebt Dich so wie Du bist

Meint es stets gut mit Dir

Nimmt Dich auch mal in den Arm

Ordnet Dein Leben manchmal wieder richtig

Passt auf Dich auf

Quält Dich nicht mit bösen Dingen

Richtet Dich wieder auf

Sieht wenn Du traurig bist

Tröstet Dich

Urteilt nicht über Dich

Verzeiht Deine Fehler und Schwächen

Weint auch mit Dir

X-beliebig Bist Du ihm nicht

Y  manchmal fällt auch ihm nichts mehr ein 🙂

Zieht mit Dir durch ganze Leben

 Was ist eigentlich Freundschaft

Freundschaft ist die tiefe Verbundenheit

zu einem Menschen, dem man vertraut,

sein Herz in die Hände legt,

und zu wissen dieser Mensch ist immer da für mich,

in jeder Zeit, und ich bin da für ihn!

Man kann zusammen lachen, sich für den andern freuen,

mich miteinander freuen!

Man geht durch Höhen und Tiefen miteinander,

 hilft dem anderen auf wenn er nicht mehr kann!

 Das ist Freundschaft! Und die, die eine solche haben sollten sie nicht so leichtfertig aufgeben!

   (Quelltext: unbekannt)

Danach ging es mit Gelände-, Entdeckungs- und Sinnesspielen weiter. Wir halten zusammen, wir bauen aufeinander und haben Spass miteinander – das war das Motto an diesem Vormittag.

 

 Nachmittags wurde es Tierisch.

Olly kam zu uns und brachte erst einmal Honigwaben mit Larven und auch, in den Waden eingeschlossenen Honig mit.

 Jeder durfte, wenn er mochte, von dem Mitgebrachten naschen. Dabei war deutlich zu erkennen, wie unterschiedlich Geschmäcker doch sind 🙂

Die Theorie zum Thema Fischen folgte im Anschluss. Welche Köder sind am besten, wie werden die Fische am optimalsten angelockt, wie werden sie aus dem Wasser geholt und vor allem auch getötet und zubereitet. Fangen wir Fische nur zum Spass und verletzen sie durch den Haken oder holen das aus dem See, das wir auch essen können… Diese Fragen und noch viele mehr wurden vorab besprochen.

Danach gingen wir gleich, bis zum frühen Abend von der Theorie in die Praxis über.

2 Forellen und ein Saibling kamen dann am Abend auf unseren Grill.

      

       

Mit richtig vollen Mägen, ließen wir den Tag mit Kartenspielen und Geschichten erzählen am Lagerfeuer ausklingen. In dieser Nacht, war außer, einiger, kurzer, gelegentlicher Schnarcher, nichts mehr zu hören 😉

Am Sonntag ging die Sonne auf und alle Kinder ließen sich davon nicht aus ihrem Schlafe reißen.

Halb verschlafen kamen sie dann zum Frühstück und stärkten sich für die anstehende Schatzsuche.

Proviant wurde in der Nacht von Waldtrollen gestohlen und im umliegenden Wald versteckt.

Rätsel gab es zu lösen, Schlösser zu knacken und Hindernisse als Team zu überwinden.

 

  

  

Ganz am Schluss wurde es nochmals so richtig tiefgründig und die Kinder konnten einander sagen, was sie mit einem erlebt habe, was sie am anderen schätzen und für die Zukunft wünschen

.

Mit diesen herzlichen Worten ließen wir das Abschiedswochenende ausklingen und machten uns auf die Heimreise.

Müde aber glücklich fielen die Kinder in die Arme der Eltern 🙂

April, April, der weiß ja gar nicht was er will…

 

Die ersten Wochen starteten wir mit viel Sonne und genialem Wetter.

Das nutzen wir gleich und verbrachten je freie Minute im Freien.

  

 

Die Büsche werden immer grüner, immer mehr Menschen sind in den Isarauen unterwegs und kreuzen unsere Wege.

Aus dem Grund palaverten wir viel über die „Gefahren“ unserer Umwelt und stellten wichtige Verhaltensregeln auf.

Das Müllprojekt ging in die zweite Runde und es wurde ein Memorie mit eigens, von den Kindern fotografierten Müllfotos angefertig. Wahnsinn, wie viele Bilder binnen weniger Sekunden entstanden.

 

 

Auch der Mülldrache nimmt immer mehr Form an. Das Grundgerüst ist in Planung und vor allem aus Skizzen nachgestellt und statistisch realistisch berechnet 🙂

Der Filmdreh geht dem Ende zu und die letzten großen Szenen konnten endlich, dem Wetter sei dank aufgenommen werden.

    

Wenige Feinheiten fehlen noch, aber das schaffen wir mit Sicherheit bis Ende Mai.

So manche Tage verbrachten wir aufgrund von SCHNEE im Tipi und wärmten uns am Lagerfeuer – öfters mal was neues in diesem Frühling 🙂 

 

 

 

Unsere Osterferien ;)

Das tolle an den Osterferien ist, dass es viel zu suchen und entdecken gibt. Diesmal gab es neben den obligatorischen Schokoladenosterhasen, noch vieles mehr zu finden und zu erforschen: Wir machten uns diese Ferien mit den Kindern auf Entdeckungsreise. Unsere Ausflüge führten uns nach Augsburg in eines der ältesten Wasserwerke Bayerns,  in den Untergrund von München, in die Kanalisation – in einen Zugang von 1898 – , in umliegende Parks und in den naturindianer-Kindergarten nach Vaterstetten, zu einer Kinderolympiade.

 

  

 

Diese Ferien waren die Kinder aus Untergiesing zu Gast bei uns in der Hochstraße. Damit wir uns besser kennen lernen und schnell ins gemeinsame Wirken kommen, hat das Team am ersten Tag ein tolles Detektiv- und Indianerspiele für die Kinder der beiden Hortgruppen vorbereitet.

 

Üblicherweise kochen wir  in den Ferien ja auch immer alles selbst. Und so gab es diese Woche auch einen abwechslungsreichen Speiseplan, bei dem die Kinder tatkräftig mitarbeiteten: da wurde geschnippelt, gerührt und gekocht. Dann wurde alles verputzt, dass es eine Freude war.

  

Es gab Käsespätzle, Nudeln mit Wildkräutersoße, Pizzataschen, Kartoffeln mit Kräuterquark und auf den Ausflügen eine schmackhafte Brotzeit.

Die erste Woche stand unter dem Thema Wasser, da sie zu einem interessanten Ausflug in ein Wasserkraftwerk hinauslief.

Die Erzieher hatten  sich hierzu tolle Angebote überlegt und vorbereitet. So konnten die Kinder nach Lust und Laune Interessantes über den Aufbau eines Wasserkraftwerks lernen und sich Gedanken über die positiven und negativen Aspekte der Stromgewinnung machen. Doch auch die Praxis kam nicht zu kurz. Wir bauten kleine Wasserräder, Experimentierten mit den Eigenschaften des Wassers, und weil die Brutzeit vor der Tür stand, zimmerten wir noch geschickt zwei Vogelnistkästen zusammen.

  

Etwas Besonderes war auch der Besuch „der Großen“, im Kindergarten in Vaterstetten. Im Morgenkreis stellten die Erzieher vor, was die zwei Tage geplant war: eine Kinderolympiade, bei der sich alle naturindianer erproben und herausfordern konnten. Als erstes planten und erarbeiteten die Erzieher gemeinsam mit den Kindern die olympischen Disziplinen: Seilziehen, Zielwerfen, Geschicklichkeitsparcour, Balancierstation und  Fußballspiele. Begeistert und Ideenreich ging es in die konkreten Ausführungen und ersten Trainingsdurchläufe. Am zweiten Tag wurde das olympische Feuer entzündet. Nun gingen die  buntgemischten  Altersgruppen an den Start. So konnten die Großen mal sehen wie es die Kleinen machen, und jeder konnte zeigen, was er kann.  Alle Teilnehmer machten voller Energie und Freude mit und schenkten sich im Wettkampf nichts. Vor allem beim Seilziehen zogen sie, bis ihnen die Arme lang wurden.

In den Pausen gab es Geschichten zur olympischen Idee, warum es ein olympisches Feuer gibt und was eine Olympiade überhaupt ist. Am Ende der Spiele gab es nur Sieger und keine Verlierer. Mit einer Trophäe und einem, am olympischen Feuer entzündeten Teelicht, gingen die Kinder mit erschöpften aber stolzen Augen nachhause.

 

 

Bei uns wird es niemals langweilig

 

Unsere vorletzte Woche vor Ostern startete auf dem Osram Spielplatz mal wieder mit einem Palaver, in dem wir die vorangegangene Woche bewerteten und uns ganze drei von vier Schnecken ins Glas füllen konnten; ein ganz gutes Ergebnis. Außerdem haben wir uns überlegt, was wir in den Osterferien so alles anstellen können und Bigna hat uns erzählt, was diese Woche noch zu auf uns zukommen wird. Auf den Freitag sind wir schon ganz schön gespannt, doch dazu später mehr.


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man am Nachmittag Stöckelschuhe durchs Schulhaus tippeln hört und Jungs mit langen schwarzen Perücken einem begegnen dann kann das nur eines bedeuten: der Filmdreh ist noch im vollen Gange. Man darf also weiter gespannt sein…. um die Spannung zu erhöhen, haben wir in dieser Woche auf Fotos verzichtet 😉

HIER BLEIBT ES LEER     –     GEHEIME DREHARBEITEN

 

Dienstags feierten wir unser Geburtstagskind Johannes – Herzlichen Glückwunsch!!!

 

 

 

Auch das Ökokids-Projekt mit dem Thema Müll ging in die nächste Runde. Die Mülltagebücher der Kinder wurden ausgewertet und die ersten kreativen Seiten für unser Buch zum Thema entstanden auch schon. Vorbereitend für den Besuch im verpackungsfreien Supermarkt „Ohne“ bereiteten wir gemeinsam mit Bigna ein Interview vor, welches wir dann anschließen auch in unserem Buch veröffentlichen wollen.


 

 

 

 

 

 

Die Garten AG war super fleißig wenn es darum ging, sich über Pflanzen zu informieren, die wir gerne anbauen wollen und die Zeit für die Vorkultur nicht zu verpassen.

Einiges Saatgut hatten wir noch aus dem Vorjahr, doch haben wir viiiiel mehr Wünsche für diese Saison. Und so kam uns die Einladung ins ÖBZ zum Netzwerktreffen der Urbanen Gärtner in München sehr gelegen. Zum Einen konnten wir dort unser Gartenspiel vorstellen, zum Anderen hatten wir die Möglichkeit unser eigenes Saatgut gegen anderes einzutauschen. Wir erstellten Listen was wir brauchen und was wir dafür anbieten können, bastelten Samentütchen und studierten unsere Spielvorstellung ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier entstand schonmal ein kleines Guerilla-Beet 😉

 

Dann endlich war es so weit: vom Ostbahnhof aus ging es mit der S-Bahn nach Engelschalking und nach einem schier endlos anmutenden Dauermarsch endlich zum ÖBZ. Die Gärtner dort waren ganz begeistert von unserem Spiel und unserem Enthusiasmus, so dass wir nicht nur die Sämereien für unsere Wunschpflanzen, sondern auch für andere bekamen an die wir vorher gar nicht gedacht hatten. Müde, erschöpft und trotzdem glücklich kamen wir am Abend am Kolumbusplatz an und fielen nur noch in die Arme unserer dort wartenden Eltern.


 

 

 

 

 

 

Die Kinder, die am Freitag nicht mit Silke zum ÖBZ gegangen sind, hatten die Möglichkeit mit Moni und Bigna einen verpackungsfreien Supermarkt zu besuchen. Nach einer kleinen Ubahnfahrt und einem Spaziergang durch die Maxvorstadt kamen wir gespannt an dem einladenden Lädchen an. Neugierig schauten sich die Kinder um und staunten, wie Müsli, Zahnpasta und Deo ohne feste Verpackung verstaut waren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vordenkend hatte jedes Kind eine Tupperdose mitgebracht, um sich etwas für die anschließende Brotzeit mitzunehmen.

Doch wie läuft das jetzt genau ab?

Zum Glück waren die Mitarbeiterinnen so freundlich, und haben uns alles erklärt. Erst den Behälter wiegen und dann die Lebensmittel einfüllen, aber bitte nicht vermischen!

Also wurden die Köstlichkeiten abgewogen, unsere Interviewfragebogen abgegeben und mit unserem leckeren Proviant aus Nüssen, Aufstrich und Cornflakes zurück zur Schule gereist. Dieser zogen die Kinder nämlich der Wiese vor den Pinakotheken vor. Mit Eindrücken und Marmeladenbroten gefüllt, ging es zufrieden ins Wochenende.